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Philosophisches

Lichtverschmutzung

Wie schade es doch ist, dass das, was wir tagtäglich brauchen, unbemerkt die Natur verschandelt: Strom. Elektrische Energie umgesetzt in Leuchtkraft.

Abseits jener Zivilisation, mehrere Kilometer entfernt vom nächsten Dorf, mitten in der Nacht auf einem Feld. In solchen Momenten sieht man, was wir anrichten, wenn wir Abends das Licht einschalten, weil uns die Mondstrahlen zu dunkel sind. Und man sieht, was die unendbare Straßenbeleuchtung anrichtet.

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Die Mystik an Weihnachten

Minus einskommasieben Grad Celsius, mir steigt der Tabakgeruch in die Nase, als ich die Tür öffne. Ein älterer Herr mit Hut und Stock läuft Pfeiffchen paffend vor mir her. Es fühlt sich kalt an hier draußen, der Schnee matscht dennoch vor sich hin. Währenddessen rieselt es neue Flocken vom Himmel.

Sonst ist nichts los. Wie immer um diese Zeit.

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