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Philosophisches

Lichtverschmutzung

Wie schade es doch ist, dass das, was wir tagtäglich brauchen, unbemerkt die Natur verschandelt: Strom. Elektrische Energie umgesetzt in Leuchtkraft.

Abseits jener Zivilisation, mehrere Kilometer entfernt vom nächsten Dorf, mitten in der Nacht auf einem Feld. In solchen Momenten sieht man, was wir anrichten, wenn wir Abends das Licht einschalten, weil uns die Mondstrahlen zu dunkel sind. Und man sieht, was die unendbare Straßenbeleuchtung anrichtet.

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Meinung

Mein neuer Feind.

Ja, Du liest richtig, ich habe einen neuen Feind: Den Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Wie kreativ es sein kann, eine Jamsession in einem Kellerraum in Nidderau Windecken durchzuführen. Doch schnell wird einem der Abend versaut, fährt man mit dem Bus nach Hause.